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<rss version="2.0"> <channel><title>Travemuende | Ihr Stadtportal f&#xFC;r Travem&#xFC;nde Informationen &#xFC;ber Travem&#xFC;nde &#xBB; News</title><description>Travem&#xFC;nde News von Ihrem Stadtportal</description><link>http://www.travemuende.com</link><item><title>Gewalt gegen Polizeibeamte</title><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:41:19 +0100</pubDate><description>Gewalt gegen Polizeibeamte - 827 Ausfalltage im vergangenen Jahr Klaus Schlie: "Ein klares Signal des Staats ist erforderlich"
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KIEL. Im vergangenen Jahr kam es zu insgesamt 704 Widerstandshandlungen gegen Polizeivollzugsbeamte, dabei wurden 108 Beamte verletzt. Darunter waren 47 Polizeibeamtinnen und -beamte, die f&#xFC;r einen oder mehrere Tage krank waren. Dadurch entstanden der Landespolizei insgesamt 827 so genannte Ausfalltage. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Landesregierung an den Landtag hervor. Zum Vergleich: 2008 wurden bei insgesamt 757 Widerstandshandlungen 44 Polizeibeamte verletzt.
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Wie Innenminister Klaus Schlie dazu am Mittwoch (10. M&#xE4;rz) in Kiel sagte, ist die Verhinderung von Gewalt gegen Polizeibeamte eine vorrangige Aufgabe der Innenpolitik. "Angriffe auf Polizeibeamte d&#xFC;rfen nicht tatenlos hingenommen werden", sagte Schlie Er sprach sich daf&#xFC;r aus, den strafrechtlichen Schutz zu verbessern. "Ich halte ein klares Signal des Staates f&#xFC;r erforderlich", sagte der Minister.
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Wesentliche Erkenntnisse zu den Ursachen und Erscheinungsformen von Gewalt gegen die Polizei erwartet Schlie aus der Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), an der sich Schleswig-Holstein seit Anfang Februar beteiligt und deren Ergebnis im Herbst n&#xE4;chsten Jahres vorliegen soll. An dem von Niedersachsen initiierten Projekt "Gewalt gegen Polizei" beteiligen sich neben Schleswig-Holstein weitere neun Bundesl&#xE4;nder.
Verantwortlich f&#xFC;r diesen Pressetext: Thomas Giebeler, Innenministerium</description><link>http://www.travemuende.com/News/Gewalt_gegen_Polizeibeamte-33</link></item><item><title>Zusatzbeitr&#xE4;ge zur Krankenkasse: Auswirkungen f&#xFC;r Leistungsempf&#xE4;nger </title><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:37:51 +0100</pubDate><description>&#xDC;bernahme der Zusatzbeitr&#xE4;ge f&#xFC;r Arbeitslosengeld II-Bezieher: H&#xE4;rtefallkatalog beschreibt diese Ausnahmen
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- Bei Arbeitslosengeld II-Beziehern mit zus&#xE4;tzlichem Einkommen ist grunds&#xE4;tzlich keine Erstattung m&#xF6;glich
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- Arbeitslosengeld I-Bezieher haben den Zusatzbeitrag generell selbst zu tragen
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Verschiedene Krankenkassen haben bereits ab Februar dieses Jahres die Erhebung von Zusatzbeitr&#xE4;gen angek&#xFC;ndigt. Der Zusatzbeitrag kann f&#xFC;r Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld durch die Grundsicherungsstellen &#xFC;bernommen werden, wenn der Wechsel zu einer Krankenkasse, welche keine zus&#xE4;tzlichen Beitr&#xE4;ge erhebt, eine besondere H&#xE4;rte darstellt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die bisherige Krankenkasse spezielle erforderliche Behandlungsformen anbietet, Anwartschaftszeiten f&#xFC;r Pr&#xE4;mienzahlungen verloren gehen oder der Leistungsbezug in absehbarer Zeit beendet wird.
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In Abstimmung mit dem Bundesministerium f&#xFC;r Arbeit und Soziales wurden nun weitere H&#xE4;rtef&#xE4;lle beschrieben, die einen Krankenkassenwechsel nicht zwingend erfordern. Dies gilt demnach unter anderem auch, wenn:
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- die bisherige Krankenkasse bereits bestimmte Leistungen bewilligt hat, wie zum Beispiel eine Reha-Ma&#xDF;nahme oder Kur,
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- bestimmte Sachleistungen oder Hilfsmittel f&#xFC;r Schwerbehinderte zur&#xFC;ckgegeben werden m&#xFC;ssten oder
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- dies den Abbruch einer begonnenen Dauerbehandlung bedeuten w&#xFC;rde.
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Die besondere H&#xE4;rte ist durch den Leistungsempf&#xE4;nger nachzuweisen. Antragsformulare werden durch die Grundsicherungsstellen zur Verf&#xFC;gung gestellt oder sind im Internet der BA unter &#x201E;Formulare f&#xFC;r B&#xFC;rgerinnen und B&#xFC;rger&#x201C; abrufbar.
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Erzielt ein Bezieher von Arbeitslosengeld II Einkommen, welches auf das Arbeitslosengeld II angerechnet wird, kann der Zusatzbeitrag, wie die allgemeinen Beitr&#xE4;ge zur gesetzlichen Krankenversicherung, vom Einkommen abgesetzt werden. Daher erfolgt in diesen F&#xE4;llen keine Erstattung durch die Grundsicherungsstellen.
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Eine &#xDC;bernahme der Kosten bei Arbeitslosengeld I-Empf&#xE4;ngern durch die Agentur f&#xFC;r Arbeit ist generell nicht m&#xF6;glich. Der Zusatzbeitrag ist deshalb direkt von dem Versicherten an die Krankenkasse zu zahlen.
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Informationen zum H&#xF6;rfunkservice der Bundesagentur f&#xFC;r Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.</description><link>http://www.travemuende.com/News/Zusatzbeitraege_zur_Krankenkasse_Auswirkungen_fuer_Leistungsempfaenger_-32</link></item><item><title>Erneute Suche nach vermissten Bootseigner erfolglos</title><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:31:54 +0100</pubDate><description>
Am Mittwochmorgen wurde erneut unter Einsatz eines hochtechnischen Ger&#xE4;tes &#xA0;nach dem vermissten 60-J&#xE4;hrigen Bootseigner im Bereich des Travem&#xFC;nder &#xA0;Fischereihafens &#xA0;gesucht.
Der Berliner war vermutlich am 19.02.10 beim Anbordgehen seines umgebauten Fischkutters &#xA0;in das Wasser gefallen, nachdem &#xA0;zuvor der Landgang zerbrach.
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Eutiner Polizeitaucher forderten&#xA0; Kollegen aus Hamburg an, die mit ihrem neuen&#xA0; Ger&#xE4;t, ein Side&#x2013;Scan&#x2013;Sonar, vor Ort erschienen. &#xA0;Damit war es m&#xF6;glich, den Unterwassergrund dreidimensional darzustellen und einen wesentlich gr&#xF6;&#xDF;eren Bereich abzusuchen. 
Trotz dreist&#xFC;ndiger Suche&#xA0; bei klirrender K&#xE4;lte wurde der Einsatz gegen&#xA0; Mittag &#xA0;ergebnislos abgebrochen. 
Karsten Dose 
&#xD6;ffentlichkeitsarbeit / Pr&#xE4;vention&#xA0;&#xA0; 
Wasserschutzpolizeirevier L&#xFC;beck &#x2013; Travem&#xFC;nde </description><link>http://www.travemuende.com/News/Erneute_Suche_nach_vermissten_Bootseigner_erfolglos-31</link></item><item><title>Gemeinsam gegen Gewaltt&#xE4;ter bei Fu&#xDF;ballspielen</title><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:14:10 +0100</pubDate><description>&#x201E;Seit Jahren terrorisieren Gewaltt&#xE4;ter rund um die ansonsten friedliche Anh&#xE4;ngerschaft des VfB L&#xFC;beck die B&#xFC;rger der Hansestadt L&#xFC;beck&#x201C; beklagt sich der sicherheitspolitische Sprecher der FDP, Carsten Stier. Der Sport, insbesondere auch der Fu&#xDF;ball kann mit seinen vielen Anh&#xE4;ngern einen gro&#xDF;en Beitrag zum friedlichen Miteinander, zu Toleranz und gegenseitiger Achtung leisten. Leider zeigt sich im Fu&#xDF;ballalltag aber auch ein ganz anderes, sehr h&#xE4;ssliches Gesicht. &#xA0;&#x201E;Wir k&#xF6;nnen ja auch in L&#xFC;beck seit Jahren ein Lied davon singen&#x201C;, so der FDP-Mann und Vorsitzende des Ausschusses f&#xFC;r &#xF6;ffentliche Sicherheit und Ordnung. Jeder echte Fu&#xDF;ballfan wei&#xDF; zwar, dass diese Gewaltt&#xE4;ter und Chaoten in Wirklichkeit nichts oder sehr wenig mit dem Fu&#xDF;ballsport gemein haben, aber sie f&#xFC;gen dem Ansehen des Fu&#xDF;balls und des Vereines, in dessen Dunstkreis sie sich bewegen, Schaden zu. Carsten Stier fordert, dass das Problem aber nicht immer nur auf dem R&#xFC;cken der Polizei ausgetragen werden darf. Die Gefahrenabwehr ist in erster Linie auch gesetzliche Aufgabe der Hansestadt L&#xFC;beck. Noch im November brachte der FDP-Mann einen entsprechenden Antrag in den Ausschuss f&#xFC;r &#xF6;ffentliche Sicherheit ein. Es wurden die st&#xE4;dtischen Initiativen und Projekte zur Verhinderung entsprechender Ausschreitungen kritisch betrachtet. Die Hansestadt L&#xFC;beck f&#xF6;rdert finanziell zurzeit ein Fanprojekt. &#x201E;Dieses Fanprojekt leistet in letzter Zeit auch gute Arbeit&#x201C;, so Carsten Stier. Allerdings kamen der FDP-Mann und das SPD-Ausschussmitglied Ingo Hoffmann schnell zu der Meinung, dass nur diese Ma&#xDF;nahme der Stadt nicht wirklich ausreichend sein kann und brachten dann auf der letzten Sitzung des Ausschusses am 01.03. einen gemeinsamen Antrag auf weitergehende Ma&#xDF;nahmen ein. In dieser Sitzung verst&#xE4;ndigten sich anschlie&#xDF;end die Ausschussteilnehmer einstimmig &#xFC;ber alle Parteigrenzen hinweg darauf, dass ab sofort das Thema &#x201E;Ausschreitungen bei Sportveranstaltungen /Fu&#xDF;ballspielen&#x201C; bei den Sitzungen des Ausschusses eine sehr viel st&#xE4;rkere Rolle spielen wird. &#x201E;Wir werden nun intensive Gespr&#xE4;che mit der Verwaltung, der Polizei, dem Kreissportverband, den Fans und deren Beir&#xE4;te/Interessenvertretern, dem st&#xE4;dtischen Fanprojekt, dem Pr&#xE4;sidium des VfB L&#xFC;beck und eventuell anderer betroffener Vereine f&#xFC;hren. Wir werden uns mit dem Ausschuss nat&#xFC;rlich auch ein Bild direkt vor Ort machen. Niemand verfolgt aber das Ziel Sportlern, Zuschauern und den Fans das Ausleben ihrer Leidenschaften anzulasten oder gar zu verbieten. Es wird aber Zeit, dass wir Gewalt und Rassismus als gesamtgesellschaftliches Problem sehen und alle mit den uns jeweils zur Verf&#xFC;gung stehenden Mitteln an einem Strang ziehen, um den Gewaltt&#xE4;tern wirkungsvoll die &#x201E;Rote Karte&#x201C; zu zeigen&#x201C;, fordert Stier energisch.
FDP-B&#xFC;rgerschaftsfraktion</description><link>http://www.travemuende.com/News/Gemeinsam_gegen_Gewalttaeter_bei_Fussballspielen-30</link></item><item><title>In diesem Jahr werden 23 Schiffsanl&#xE4;ufe erwartet</title><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:34:02 +0100</pubDate><description>
Die L&#xFC;becker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) nimmt auch in diesem Jahr wieder an der weltgr&#xF6;&#xDF;ten Messe f&#xFC;r Kreuzfahrt-Aktivit&#xE4;ten in Miami teil. Jeweils eine Vertreterin des L&#xFC;beck Travem&#xFC;nde Marketings (LTM) und der LHG werben vom 15. bis 18. M&#xE4;rz in Florida auf der Seatrade Cruise Shipping 2010 f&#xFC;r L&#xFC;beck als attraktive Kreuzfahrt-Destination. Die deutschen H&#xE4;fen pr&#xE4;sentieren sich dabei am Gemeinschaftsstand &#x201E;German Pavilion&#x201C; unter dem Motto &#x201E;Destination Germany&#x201D;.
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Damit wird die erfolgreiche Werbung um Passagierschiffe weiter fortgesetzt. Kreuzfahrtanl&#xE4;ufe in L&#xFC;beck und Travem&#xFC;nde sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor f&#xFC;r die Gastronomie und den Einzelhandel in der Hansestadt.
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F&#xFC;r dieses Jahr werden derzeit 23 Anl&#xE4;ufe erwartet, 2009 waren es 25. Es ist jedoch durchaus m&#xF6;glich, dass durch kurzfristig avisierte Besuche die Zahl des vergangenen Jahres erneut erreicht wird. Als besonders attraktiv erweist sich wieder der f&#xFC;r Schiffe bis 200 Meter L&#xE4;nge geeignete Ostpreu&#xDF;enkai im Herzen Travem&#xFC;ndes, an dem der &#xFC;berwiegende Teil der Cruise-Liner liegen wird.
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Allein f&#xFC;nf Mal wird dort die &#x201E;Deutschland&#x201C; der Reederei Deilmann festmachen (21. Juni, 19. Juli,15/16. August, 19. August und 29. August). Aber auch andere Schiffe mit klangvollen Namen werden der Hansestadt die Ehre erweisen, darunter die &#x201E;Bremen&#x201C; (27. Juni) oder die &#x201E;Astor&#x201C; (1. September). Gr&#xF6;&#xDF;tes Schiff in diesem Jahr ist die 260 Meter lange &#x201E;Oriana&#x201C;, die am 19. Juni am Skandinavienkai festmacht. Er&#xF6;ffnet wird die Saison mit der &#x201E;Saga Pearl II&#x201C; am 16. Mai. Erstmals seit mehreren Jahren gibt es auch einen Anlauf im Winter. Am 14. Dezember 2010 wird die &#x201E;Black Watch&#x201C; erwartet.
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Bereits jetzt steht fest, dass es im Jahr 2011 wieder zu zwei besonderen Attraktionen kommen wird. Am 4. Juni wird die 293 Meter lange &#x201E;Costa Atlantica&#x201C; (85.700 BRT) am Skandinavienkai erwartet. Sie ist ein Schwesterschiff der &#x201E;Costa Mediterranea&#x201C;, die im September 2009 als gr&#xF6;&#xDF;tes Schiff, das jemals in L&#xFC;beck lag, zu Gast war. Am 10. Juli kommenden Jahres ist dann erneut die 285 Meter lange &#x201E;Arcadia&#x201C; zu Gast.
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Unter www.luebeck-cruise.com empfiehlt sich die Hansestadt L&#xFC;beck auch im Internet. Hier findet der Fachbesucher englischsprachige Informationen rund um das Thema Kreuzfahrer. Die Freunde von Kreuzfahrtschiffen k&#xF6;nnen sich auf dieser Website auch aktuell &#xFC;ber die Schiffsanl&#xE4;ufe 2010 informieren.
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L&#xFC;becker Hafen-Gesellschaft mbHStabsstelle Presse- und &#xD6;ffentlichkeitsarbeit&#xA0;Rolf Klein</description><link>http://www.travemuende.com/News/In_diesem_Jahr_werden_23_Schiffsanlaeufe_erwartet-29</link></item><item><title>Zahl der Selbstanzeigen steigt t&#xE4;glich weiter </title><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:25:34 +0100</pubDate><description>&#xA0;
Inzwischen meldeten sich 176 Steuerhinterzieher bei den Finanz&#xE4;mtern in Schleswig-Holstein
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KIEL. Die Zahl der Selbstanzeigen steigt t&#xE4;glich weiter. &#x201E;Vor zwei Wochen waren es 36, vor einer Woche 106 und bis heute (26. Februar) sind 176 Selbstanzeigen bei unseren Finanz&#xE4;mtern eingegangen&#x201C;, teilte Finanzminister Rainer Wiegard in Kiel mit. Dabei wurden Kapitaleinnahmen von rund 57 Millionen Euro und Verm&#xF6;gen von rund 14 Millionen Euro nacherkl&#xE4;rt. Dies f&#xFC;hrt nach Sch&#xE4;tzungen des Finanzministeriums zu Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer sowie der Erbschaft- und Schenkungsteuer von rund 24 Millionen Euro. &#x201E;Ich kann nur jedem Steuerhinterzieher raten, dieses Instrument zu nutzen und zur Steuerehrlichkeit zur&#xFC;ckzukehren, bevor es zu sp&#xE4;t ist&#x201C;, sagte Wiegard. &#x201E;Denn wenn das Finanzamt die Tat entdeckt hat, ist es grunds&#xE4;tzlich mit der Straffreiheit vorbei.&#x201C; Au&#xDF;erdem sei es angesichts der derzeitigen Diskussion &#xFC;ber das F&#xFC;r und Wider der Straffreiheit bei Selbstanzeige fraglich, wie lange es diese M&#xF6;glichkeit &#xFC;berhaupt noch gebe.
Weitere Informationen zur Selbstanzeige sowie die Kontaktdaten der Finanz&#xE4;mter sind im Internet unter www.schleswig-Holstein.de/FM zu finden.</description><link>http://www.travemuende.com/News/Zahl_der_Selbstanzeigen_steigt_taeglich_weiter_-28</link></item><item><title>Arbeitsmarkt wartet auf den Fr&#xFC;hling</title><pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:22:50 +0100</pubDate><description>&#xA0;
Im Bezirk der Arbeitsagentur L&#xFC;beck, der die Hansestadt L&#xFC;beck und die s&#xFC;dliche Umlandgemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg sowie den Kreis Ostholstein umfasst, ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr saisonbedingt gestiegen. 
&#x201E;Es haben sich deutlich weniger Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet und es konnten mehr Besch&#xE4;ftigte die Arbeitslosigkeit wieder verlassen als im Januar. Der leichte Anstieg zum Vormonat bewegt sich dabei im saison&#xFC;blichen Bereich der letzten Jahre. In der Hansestadt L&#xFC;beck ging die Arbeitslosigkeit zum Vorjahr sogar weiter zur&#xFC;ck und entwickelte sich erneut g&#xFC;nstiger als in Schleswig-Holstein. Auch die Nachfrage nach Arbeitskr&#xE4;ften hat wieder zugenommen. Im Hotel- und Gastgewerbe wird bereits Personal f&#xFC;r das Saisongesch&#xE4;ft gesucht, aber auch andere Branchen wie der Handel, verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe oder Personal&#xFC;berlassung haben mehr Stellen als im Vormonat angeboten&#x201C;, erl&#xE4;utert Wolfgang Werner, Vorsitzender der Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrung der Agentur f&#xFC;r Arbeit L&#xFC;beck. 
Insgesamt waren 22.537 Frauen und M&#xE4;nner arbeitslos gemeldet, 195 (0,9 Prozent) mehr als im Vormonat und 39 (0,2 Prozent) mehr als im Vorjahresmonat. 
Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen stieg im Vergleich zum Januar 2010 und Februar 2009 um 0,1 Prozentpunkte auf 11,0 Prozent. Im Berichtsmonat wurden 1.762 Stellen neu zur Besetzung gemeldet.
Im Rechtskreis SGB III (Betreuung durch die Agentur f&#xFC;r Arbeit) lag die Arbeitslosigkeit bei 7.296, das sind 144 mehr als im Vormonat und 350 mehr als im Vorjahr. Die anteilige SGB&#xA0;III&#xAD;Arbeitslosenquote lag bei 3,5 Prozent. 
Im Rechtskreis SGB II (ehemalige Arbeitslosenhilfeempf&#xE4;nger oder erwerbsf&#xE4;hige Sozialhilfebezieher, die von den Arbeitsgemeinschaften betreut werden) gab es 15.241 Arbeitslose. Das ist ein Plus von 51 gegen&#xFC;ber Januar; im Vergleich zum Februar 2009 waren es 311 Arbeitslose weniger. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 7,4&#xA0; Prozent.
Arbeitsmarkt Regional
Im Vergleich zum Vormonat stieg die Arbeitslosigkeit in nahezu allen Regionen an. Im Vorjahresvergleich ging die Arbeitslosigkeit auf dem L&#xFC;becker Arbeitsmarkt zur&#xFC;ck, w&#xE4;hrend die Ostholsteiner Gesch&#xE4;ftsstellen Anstiege zu verzeichnen hatten.
Im Bezirk der Hauptagentur L&#xFC;beck stieg die Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar um 80 auf 14.062 Personen an. Das waren 434 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 10,9 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 11,3 Prozent. Dabei meldeten sich 2.659 Personen arbeitslos, 425 weniger als vor im Vormonat und gleichzeitig beendeten 2.573 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+334). Arbeitgeber meldeten im Februar 900 neue Stellen.
Im Bezirk der Arbeitsagentur Eutin waren im Februar 2.303 Arbeitslose gemeldet. Ihre Zahl stieg um 60 oder 2,7 Prozent gegen&#xFC;ber dem Vormonat und um 189 (8,9 Prozent) gegen&#xFC;ber dem Vorjahreswert an. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 10,0 Prozent (Vorjahr 9,1 Prozent). Dabei meldeten sich 417 Personen arbeitslos, 140 weniger als vor einem Monat und gleichzeitig beendeten 355 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+50). 410 neue Stellen wurden im Laufe des Monats angeboten.
Im Bezirk der Arbeitsagentur Neustadt ist die Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar um 37 auf 1.787 Personen gestiegen. Das waren 126 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 11,8 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 10,9 Prozent. Dabei meldeten sich 334 Personen arbeitslos, 158 weniger mehr als im Januar und gleichzeitig beendeten 294 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+33). Arbeitgeber meldeten im Februar 142 neue Stellen.
Im Bezirk der Arbeitsagentur Oldenburg ging die Arbeitslosigkeit zum Vormonat um 13 oder 0,4 Prozent zur&#xFC;ck und stieg zum Vorjahr um 144 (5,0 Prozent) auf 3.028 Arbeitnehmer an. Die Arbeitslosenquote betrug 12,6 Prozent (Vorjahr 12,0 Prozent). Dabei meldeten sich 479 Personen arbeitslos, 288 weniger als im Vormonat und gleichzeitig beendeten 496 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+130). 180 Stellen wurden im Laufe des Monats neu zur Besetzung angeboten.
Im Bezirk der Agentur Timmendorfer Strand ist die Arbeitslosigkeit von Januar auf Februar um 31 auf 1.357 Personen gestiegen. Das waren 14 Arbeitnehmer mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Februar 9,3 Prozent (Vorjahr 9,1 Prozent). Dabei meldeten sich 268 Personen arbeitslos, 106 weniger als vor einem Monat und gleichzeitig beendeten 237 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+32). Arbeitgeber meldeten im Februar 130 neue Stellen.
In der Hansestadt L&#xFC;beck waren Ende Februar 12.745 Arbeitslose gemeldet, 107 (0,8&#xA0; Prozent) mehr als vor einem Monat und 468 (3,5 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg gegen&#xFC;ber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 12,2 Prozent an (Vorjahr 12,7 Prozent). 
3.026 Arbeitslose und damit 130 (4,5 Prozent) mehr als im Vormonat und 102 (3,3 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III zuzuordnen.
9.719 Arbeitslose wurden bei der Arbeitsgemeinschaft L&#xFC;beck gef&#xFC;hrt. Ihre Zahl nahm innerhalb Monatsfrist um 23 (0,2 Prozent) ab und lag um 366 (3,6 Prozent) unter dem Vorjahreswert.
Im Kreis Ostholstein waren Ende Februar 9.611 Arbeitslose gemeldet, das waren 87 (0,9 Prozent) mehr als im Januar und 494 (5,4 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg gegen&#xFC;ber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 9,9 Prozent an (Vorjahr 9,3 Prozent).
4.166 Arbeitslose wurden bei den Arbeitsagenturen in Ostholstein im Rechtskreis des SGB III betreut, 20 (0,5 Prozent) mehr als im Januar und 442 (11,9 Prozent) mehr als vor einem Jahr. 
Bei der Arbeitsgemeinschaft Ostholstein (Rechtskreis SGB II) waren 5.445 Arbeitslose gemeldet, das waren 67 (1,2 Prozent) mehr als im Vormonat und 52 (1,0 Prozent) mehr als vor einem Jahr.</description><link>http://www.travemuende.com/News/Arbeitsmarkt_wartet_auf_den_Fruehling-27</link></item><item><title>Mehr Lehrer.....</title><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:34:39 +0100</pubDate><description>&#xA0;
Kiel.&#xA0; Bildungsstaatssekret&#xE4;r Eckhard Zirkmann hat heute (19. Februar) Sofortma&#xDF;nahmen des Ministeriums f&#xFC;r Bildung und Kultur zur Behebung des sozialp&#xE4;dagogischen Fachkr&#xE4;ftemangels verk&#xFC;ndet. "Schon im Schuljahr 2010/2011 werden neun zus&#xE4;tzliche Klassen an den Fachschulen f&#xFC;r Sozialp&#xE4;dagogik eingerichtet", sagte Zirkmann. In den kommenden Jahren sei zudem ein weiterer Ausbau der Fachschulen und Berufsfachschulen f&#xFC;r Sozialp&#xE4;dagogik geplant.
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Je eine zus&#xE4;tzliche Klasse werde es zum kommenden Schuljahr in Kiel, Preetz, Schleswig, L&#xFC;beck, M&#xF6;lln, Neum&#xFC;nster, Nieb&#xFC;ll, Heide und Pinneberg geben. F&#xFC;r diese Schulen gebe es &#xFC;ber drei Jahre je Standort 1,5 neue Planstellen, insgesamt also 13,5 Stellen. In Flensburg und Lensahn fehlen zum Schuljahr 2010/2011 die r&#xE4;umlichen Voraussetzungen f&#xFC;r die Einrichtung neuer Klassen. Beim weiteren Aufbau der Kapazit&#xE4;ten sollen diese Standorte im Schuljahr 2011/2012 ber&#xFC;cksichtigt werden.
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Das Berufsbildungszentrum (BBZ) Schleswig habe zudem mit den Kappelner Werkst&#xE4;tten und der Damp-Holding zwei Ma&#xDF;nahmen entwickelt, um Heimerziehungspflegerinnen und -pfleger sowie Krankenpflegerinnen und -pfleger zu staatlich anerkannten Erziehern oder Heilerziehungspflegern weiter zu qualifizieren, sagte der Bildungsstaatssekret&#xE4;r. Finanziert werde diese Qualifizierung von der Agentur f&#xFC;r Arbeit.&#xA0; Die Fachschule f&#xFC;r Sozialp&#xE4;dagogik&#xA0; in L&#xFC;beck entwickle &#xFC;berdies eine berufsbegleitende Ausbildung f&#xFC;r Erzieherinnen und Erzieher mit dem Ziel, sie auf andere Standorte zu &#xFC;bertragen.
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In der Fachschule f&#xFC;r Sozialp&#xE4;dagogik in Kiel soll die Anrechnung der Ausbildung zur sozialp&#xE4;dagogischen Assistentin auf die Erzieherausbildung erprobt werden, k&#xFC;ndigte der Bildungsstaatssekret&#xE4;r an. Dabei k&#xF6;nne die Erzieher-Ausbildung bei entsprechenden Leistungen um ein Jahr verk&#xFC;rzt werden. "Wenn die Erprobung gut l&#xE4;uft", sagte Zirkmann, "kann diese Verk&#xFC;rzungsm&#xF6;glichkeit in die Fachschulverordnung aufgenommen werden."</description><link>http://www.travemuende.com/News/Mehr_Lehrer-26</link></item><item><title>106 Selbstanzeigen bei Finanz&#xE4;mtern eingegangen </title><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:31:04 +0100</pubDate><description>&#xA0;
KIEL. Bei den Finanz&#xE4;mtern sind bis heute Mittag (19. Februar) 106 Selbstanzeigen von Steuers&#xFC;ndern eingegangen. Sie haben Kapitaleinnahmen von rund 20 Millionen Euro und Verm&#xF6;gen rund zehn Millionen Euro nacherkl&#xE4;rt. Dies f&#xFC;hrt nach Sch&#xE4;tzungen des Finanzministeriums zu Steuermehreinnahmen von rund acht Millionen Euro. Finanzminister Rainer Wiegard wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Steuerhinterziehung kein Kavalierdelikt, sondern eine Straftat sei, die mit bis zu zehn Jahren Haft oder Geldstrafe geahndet werden k&#xF6;nne. &#x201E;Wer immer noch glaubt, den Finanz&#xE4;mtern Einnahmen verschweigen zu k&#xF6;nnen, ist auf dem Holzweg. Fr&#xFC;her oder sp&#xE4;ter kriegen wir sie alle&#x201C;, warnte Wiegard. Nur durch eine fr&#xFC;hzeitige Selbstanzeige und das Begleichen der Steuerschuld k&#xF6;nnten Steuers&#xFC;nder derzeit ein Strafverfahren vermeiden.
F&#xFC;r die Steuerfahndung erinnerte der Minister daran: &#x201E;Wir machen auch Hausbesuche.&#x201C; Wenn dieser Fall eintrete, sei es f&#xFC;r eine Selbstanzeige zu sp&#xE4;t. Dann w&#xFC;rden die Hinterzieher die volle H&#xE4;rte des Gesetzes zu sp&#xFC;ren bekommen. 
Wer sich selbst anzeigen wolle, um straffrei zu bleiben, k&#xF6;nne sich an seinen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein, Rechtsanwalt oder direkt an sein zust&#xE4;ndiges Finanzamt wenden. Weitere Informationen zur Selbstanzeige sowie die Kontaktdaten der Finanz&#xE4;mter sind im Internet unter www.schleswig-Holstein.de/FM zu finden.</description><link>http://www.travemuende.com/News/106_Selbstanzeigen_bei_Finanzaemtern_eingegangen_-25</link></item><item><title>Lidl erneuert Warnung vor Verzehr von zwei K&#xE4;sesorten</title><pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:55:23 +0100</pubDate><description>
Konsumenten sollten den R&#xFC;ckruf von &#x201E;Reinhardshof, Harzer K&#xE4;se&#x201C; und &#x201E;Reinhardshof, Bauernhandk&#xE4;se mit Edelschimmel&#x201C; des &#xF6;sterreichischen Herstellers Prolactal GmbH, Hartberg, unbedingt beachten &#x2013; Listerien k&#xF6;nnen gef&#xE4;hrliche Infektionskrankheiten ausl&#xF6;sen.Lidl bittet alle Kunden, die fraglichen Produkte keinesfalls zu verzehren.Lidl weist nochmals auf den R&#xFC;ckruf der K&#xE4;sesorten &#x201E;Reinhardshof, Harzer K&#xE4;se, 200 g&#x201C; und &#x201E;Reinhardshof, Bauernhandk&#xE4;se mit Edelschimmel, 200 g&#x201C; vom 23. Januar 2010 hin: In einzelnen K&#xE4;se-Proben aus dem &#xF6;sterreichischen Herstellerbetrieb wurde bei Analysen ein erh&#xF6;hter Wert von Listerien (Listeria monocytogenes) festgestellt. Das letzte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) der Produkte ist der 16.02.2010. Sollten noch Produkte im Haushalt vorr&#xE4;tig sein, bittet Lidl, diese Produkte keinesfalls zu verzehren.Listerien k&#xF6;nnen unter Umst&#xE4;nden Ausl&#xF6;ser einer schweren Infektionskrankheit sein. Infektionen bei gesunden Menschen sind selten, k&#xF6;nnen jedoch f&#xFC;r Kranke, Geschw&#xE4;chte, Schwangere oder Neugeborene gesundheitsgef&#xE4;hrdend, unter besonderen Umst&#xE4;nden lebensgef&#xE4;hrlich sein. Nach Aussage des Robert Koch Instituts (RKI) liegt ein &#x201E;Infektionszusammenhang zwischen den Produkten des &#xF6;sterreichischen Herstellers Prolactal und den in Deutschland gemeldeten Erkrankungen und zwei Todesf&#xE4;llen nahe&#x201C;. Dies gilt insbesondere f&#xFC;r die L&#xE4;nder Baden-W&#xFC;rttemberg, Schleswig-Holstein, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern.Bei gesunden Erwachsenen verl&#xE4;uft die Listeriose-Infektion meist unbemerkt. Manchmal haben die Betroffenen leichte grippe&#xE4;hnliche Symptome. Bei abwehrgeschw&#xE4;chten Menschen (Transplantierte, Diabetiker, Krebskranke, HIV-infizierte) und &#xE4;lteren Personen kann die Listeriose-Infektion mit schwersten grippe&#xE4;hnlichen Krankheitssymptomen verlaufen. Als Komplikationen kann eine Gehirn- und Gehirnhautentz&#xFC;ndung oder eine Entz&#xFC;ndung am Herzen auftreten. Auch kann es zu Entz&#xFC;ndungen im Hals- und Rachenbereich, an der Binde- und Hornhaut des Auges sowie an der Harnblase kommen. H&#xE4;ufig werden diese Symptome von Durchf&#xE4;llen, Erbrechen und krampfartigen Bauchschmerzen begleitet.Die Inkubationszeit kann 4-6 Wochen betragen.</description><link>http://www.travemuende.com/News/Lidl_erneuert_Warnung_vor_Verzehr_von_zwei_Kaesesorten-24</link></item></channel></rss>
